Die Traun-Auen
präsentieren sich als weitgehend geschlossenes Auwaldgebiet
(Eschen- und Grauerlenauen).
Mitten im intensiv
genutzten Zentralraum konnte hier ein in wesentlichen
Teilbereichen artenreiches, naturnahes Ökosystem erhalten
werden. An den kleinen stehenden Gewässern in der Au wachsen
Pfeilkraut, Wasserfeder, Schwanenblume und Krebsschere. Hier
leben zahlreiche Amphibien, Besonderheiten dabei sind
Rotbauchunke und Knoblauchkröte. Am Mitterwasser hinterlässt der
Biber seit einigen Jahren seine Spuren.
Treffpunkt :
Vereinsheim, Uhrzeit wird kurzfristig bekanntgegeben , Gehzeit
ca. 3 - 4 Std.
Tourbegleiter : Martin Deisenhammer